WARUM WERDEN FRAUEN IN ÖSTERREICH GEZWUNGEN MINIRÖCKE ZU TRAGEN?

M.d.N.G.

Am 24.2.2015 um ca. 18 Uhr 52 auf der Alserstraße sah ich eine “Frau” die einen Minirock anhatte. Ich fragte sie ob sie gezwungen werde einen Minirock zu tragen.

Und sie antwortete:
“Ja, ich werde gezwungen!”

Ich frage mich nun jetzt, warum werden die Frauen in Österreich gezwungen Mini-Röcke zu tragen?

Ist das nicht asozial und billig, dass Frauen gezwungen werden sich so zu kleiden?

Ist das aber auch nicht pervers sich so zu kleiden?

Abgesehen davon ist das Männerdiskriminierung und Männerunterdrückung wenn Frauen Miniröcke anhaben – der Mann wird ständig provoziert, abgesehen davon, dass die Gesetze pro-weiblich sind und anti-männlich und männerdiskriminierend!

Und noch was!
Warum gibt es Frauenhäuser aber keine Männerhäuser?
Gestern war der Tag des Mannes und nebenbei ist es auch der Tag der Toiletten. Sind wir Männer gleich zu stellen mit Toiletten? Was ist das nur für eine unzivilisierte Männerunterdrückung?

WARUM WERDEN FRAUEN IN ÖSTERREICH GEZWUNGEN MINIRÖCKE ZU TRAGEN?

DIE RADIKALE FEMINISTIN ELIZABETH GOULD DAVIS SAGTE

M.d.N.G.

Die fundamentale radikale männerfeindliche Feministin Elizabeth Gould Davis sagte:

„Die ersten Männer waren Mutanten, Mißgeburten,
hervorgerufen durch einen Genschaden,
der vielleicht durch eine Krankheit
oder ein Strahlenbombardement von der Sonne verursacht wurde.“
(S.27)

„Der Mann ist ein Feind der Natur..“
Seite 347

Quelle: http://sexistinnen-pranger.de/davis.html

DIE RADIKALE FEMINISTIN ELIZABETH GOULD DAVIS SAGTE

RICHTIGE MÄNNER SIND NUR AN GUTEN, GEHORSAMEN FRAUEN INTERESSIERT

M.d.N.G.

Richtige Männer sind an guten, anständigen, gehorsamen Frauen interessiert und nicht an schlechten, männerhassenden-feministischen, unanständigen, schlechtangezogenen, billigen Frauen.

Wenn eine Frau ihren Mann gehorcht, dann ist sie eine gute Frau und ihr Mann ist mit ihr zufrieden.

Die heutige schlechte und unzivilisierte westliche-europäische radikale feministische männerfeindliche Gesellschaft(Matriarchat) aber züchtet mehr und mehr schlechte Frauen heran. Wir haben heut zu Tage genügend Frauen die nichts mehr wert sind und für nichts zu gebrauchen sind!

Die Männer laufen immer mehr weg von solchen Frauen und die radikalen Feministinnen treiben das aber immer mehr voran indem sie schlechte Frauen hervorbringen. Viele radikale und männerhassende Feministinnen haben die Familie zerstört, die Ehen zerstört, die natürliche Familienaufstellung und das glückliche miteinander! Das was wir heute haben, ist eine kranke Gesellschaft – wo der radikale Feminismus, sprich Matriarchat vorherrscht, der Egoismus, einsame Menschen, Frauen die schon mit 1500 Männer Sex hatten(igitt), Kapitalismus, Materialismus, wo zwei Männer 1 Kind adoptieren, eine ohne Liebe und ohne Gefühl Gesellschaft – das alles was wir heute haben, ist die Arbeit einiger männerhassenden Feministinnen und der Freimaurer und Illuminaten! Die Freimaurer nützen die Frauen aus die Männer hassen.

Freimaurer Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes:
Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“

Und hier ein Zitat, was die radikalen und männerhassenden Feministinnen vorhaben:

 „Der Anteil der Männer muß auf ungefähr 10 % der menschlichen Rasse reduziert und festgeschrieben werden.“

Quelle: http://sexistinnen-pranger.de/gearhart.html

Wie lange noch die Bekämpfung und der Hass gegenüber Männer?
Bis es keine Männer mehr gibt?

Hier sagte eine Frau – leider hat sie es ein bisschen zu hart gesagt meiner Meinung nach, -trotzdem werde ich es hier reinposten:

„An alle Weiber die rumheulen und sagen „Es gibt gar keinen Gentlemens mehr!“,
klar gibts noch Gentlemens, aber sie sind an Ladies interessiert, nicht an Huren ohne Ehre!“

Quelle: Am 26 Juni 2013
https://www.facebook.com/scheissHaftbefehl?fref=ufi

RICHTIGE MÄNNER SIND NUR AN GUTEN, GEHORSAMEN FRAUEN INTERESSIERT

DER FALL PETER: WIE IHN SEINE RADIKALE FEMINISTISCHE EX-FRAU ZERSTÖRTE!

I.N.G.

Sehr geehrte Lesergemeinschaft !

Ich muss mir hier ebenso Luft machen, wie meine Vorschreiber …

Die Wirklichkeit sieht leider in Österreich noch schlimmer aus, als hier dargestellt.
Leider bin ich selber betroffener Ex-Mann, alerdings in noch viel härterer Form … dazu folgendes:
Ich befinde mich derzeit in Haft, bin jedoch in einem Freigängerprogramm, weil selbst die Beamten der JA (Erg. Justizanstalt) der Meinung sind, dass ich saftig „eingetunkt“ wurde.

Meine liebe Ex-Gattin hatte 7 von 9 gemeinsamen Beziehungsjahren eine zweite Beziehung laufen, von der ich im letzten Urlaub erfahren musste. Wir waren gemeinsam im Urlaub – meine Ex-Gattin, mein damals bester Freund ( ihre Zweitbeziehung ) und dessen Freundin – neben seiner Gattin, die daheim verblieb, da die beiden ebenso im Streit lebten …

Als ich mitbekam, was da lief, war meine Reaktion ziemlich nüchtern – ich habe meine Sachen zu packen begonnen und wollte alleine die Heimreise antreten. Dies dürfte meiner Ex-Gattin allerdings nicht sehr recht gewesen sein, zumal auch ihre Eltern im selben Urlaubsland zugegen waren, auf einem Campingplatz nahe unserer Unterbringung. Vor DENEN wurde unsere Beziehung immer als „ach so perfekt“ angepriesen, obwohl meine Ex-Gattin immer sehr streitlustig war …was allerdings auch immer mir in die Schuhe geschoben wurde.
Nun, zurück zum Sachverhalt – meine Ex-Gattin begann mich während meines Einpackens verbal zu attackieren. Als dies auf unfruchtbaren Boden fiel, begann sie mit diversen Kleingegenständen, wie gläserne Kerzenleuchter und dgl. nach mir zu werfen. Als ich auch darauf wenig reagierte, griff sie mich direkt an. Bei dem folgenden Handgemenge ( was leider in dieser Beziehung nicht das einzige war – ich wurde mehrmals angegriffen, habe dies jedoch aufgrund des Grössen- und Gewichtsunterschiedes immer als lächerlich abgetan ) kamen wir beide zu Sturz, worauf sich meine Ex-Gattin in die Unterlippe biss.
Durch den Lärm aufgeschreckt, kamen aus dem Nebenzimmer unsere oben erwähnten gemeinsamen Bekannten in unser Zimmer und sahen nur, dass meine Ex-Gattin am Boden hockte und aus dem Mund blutete …
Als sie mitbekamen, wie sie allerdings weiterhin auf mich losging, begann der „beste Freund“ von mir zu schlichten und konnte die Situation entschärfen. Aufgrund der mir bekannten Agressivität meiner Ex habe ich diese aus dem Zimmer verwiesen, da ich es nicht mehr wagte, neben ihr zu schlafen.
Am Morgen habe ich die Koffer ins Auto gepackt ( welches das einzige im Urlaubsland war und deshalb die mit mir fahrenden zurückbleiben hätten müssen ) und wollte abfahren. Nach stundenlangen Gebettle aller mit mir fahrenden, habe ich mir gedacht, so ein Schwein darf ich nicht sein und nahm die anderen mit.
Nach 16 Stunden Fahrt kamen wir daheim an, ich packte meine Sachen aus, was auch meine Ex vorhatte. Nachdem sie jedoch in MEINER Wohnung Unterkunft fand, habe ich ihr klar gemacht, dass durch das erlebte ich nicht weiter bereit sei, diese Beziehung noch am laufen zu halten. Deswegen sollte sie ausziehen, in ihre Wohnung …
Sie zog auch aus, ohne Widerrede, allerdings nicht in ihre Wohnung, die etwas weiter von meiner weg war, sondern in den nahegelegenen gemeinsamen Garten, um in meiner Nähe zu bleiben und sich so immer wieder in meine Erinnerung zu bringen. Nachdem in unserem Garten nur ein Brunnenwasseranschluss vorhanden war, war es ihr nicht möglich der täglichen Körperpflege nachzukommen, weshalb sie mich täglich bat, bei mir duschen zu dürfen. Dies habe ich zugelassen, habe jedoch nachdem sie das erste mal splitternackt vor mir herumlief, die Wohnung immer verlassen, wenn sie kam …
Ich war fest davon überzeugt, diese Beziehung nicht mehr weiterführen zu wollen, was sie nicht einsehen wollte.
So vergingen 12 Wochen mit allen Phasen einer scheidenden Beziehung, angefangen von der „besten Freundin, die mir bei jeder Schwierigkeit in meinem weiteren Leben zu Seite stehen wollte, bis zur Furie, die mit Sachen in MEINER Wohnung herumschmiss, weil ich ihre Argumente, die Beziehung weiterzuführen einfach nicht akzeptieren wollte.
Dann lernte ich böser auch noch eine andere Frau kennen, was das Fass zum Überlaufen brachte.
Meine Ex begann den schlimmsten Rosenkrieg seit Douglas/Turner im gleichnamigen Film.
Sie bedrohte meine neue Partnerin, beschimpfte sie, wollte ihr Lügen über mich erzählen, wurde wütend, wenn diese ihr nicht geglaubt wurden, wurde wieder und wieder agressiv. Bis hin zu SCHRIFTLICHEN Bedrohungen.
Als ich dann bei Gericht eine einstweilige Verfügung beantragte, geschah das unfassbare – ICH wurde dazu verurteilt ( nochmal zur Erinnerung – trotz schriftlicher Bedrohungen und Beschimpfungen meiner Ex – gegenüber mir und meiner neuen Partnerin ) mich die nächsten zwei Monate nicht meiner Ex zu nähern, bei sonstiger Bestrafung.
Die Begründung der damaligen RICHTERIN ( !!! ) – dies wäre ja auch zu meinem Schutz …
Dass ich damit jedoch als agressiv abgestempelt wurde, daran habe ich nicht gedacht.
In der Folge kam meine Ex auf die Idee, zu behaupten, sie hätte nie mit mir in meiner Wohnung gelebt, ich hätte die Familienbeihilfe die letzten fünf Jahre zu Unrecht bezogen und ihr nie ausgehändigt, ebenso hätte ich niemals Alimente für unser gemeinsames Kind bezahlt. So wurde ich mit einem Schlag in die Schuld des Finanzamtes gestellt ( 7.500 Euro ) und ebenso dazu verdammt, ein weiteres Mal den Unterhalt für die letzten 5 Jahre zu zahlen ( in etwa die gleiche Summe ). Meine Ex Gattin hat in unserer 9 jährigen Beziehung zwei mal gearbeitet, bei Firmen, in denen ich sie unterbrachte, durch meine Tätigkeit dort … wurde jedoch bei beiden nach jeweils einem Jahr gekündigt, aufgrund ihrer Agressivität auch ihren Chefs gegenüber. Die restlichen 7 Jahre hat sie mehr oder weniger von meinem Einkommen und der Familienbeihilfe gelebt, war in meiner Wohnung gemeldet, unser gemeinsames Kind ging in meiner unmittelbaren Umgebung zur Schule. Diese Argumente galten jedoch weder beim Finanzamt, noch beim Bundesministerium für Finanzen, bei denen ich den Einspruch gegen die Forderung hinterlegte … somit blieben mir die vorgeworfenen Schulden. Ich wollte jedoch meine Ruhe und einfach nur mit dieser Beziehung abschließen, also versuchte ich damals auch nicht weiter für mein Recht zu kämpfen.
GROSSER FEHLER !!!
Als ich zu meiner neuen Freundin ( heute meine Gattin, die ich wünschte, früher kennengelernt zu haben, da diese Frau wirklich alles erfüllt, was man sich von einer Beziehung erträumen kann – und dafür liebe ich sie aus tiefstem Herzen ) zog, wollte ich natürlich meine Wohnung räumen und fuhr aus diesem Grund zu dieser um einige Sachen abzuholen. Dort angekommen war wie aus Zufall auch meine Ex vor Ort und tat wieder mal auf gute Freundin … den Hintergrund musste ich zwei Tage später erfahren … als sie jedoch sah, dass ich zwei Autositze, welche ich mir im Internet ersteigert habe, mitnehmen wollte, begann sie ein Mordsgezetere .. sie wolle diese Sitze haben, ich würde die nur mitnehmen, damit sie diese ( wohlgemerkt MEINE ) nicht bekäme und das würde ich nur ihr zu Fleiss tun …und, und, und …
In der Folge rief sie die Polizei, behauptete ich würde IHR EIGENTUM verkaufen (nochmal zur Erinnerung – aus einer Wohnung, in der sie – zumindest vor dem Finanz- und Jugendamt – niemals gelebt hatte) und überhaupt würde ich nichts besitzen, alles in dieser Wohnung sei ihr Eigentum. Worauf die Polizei MIR VERBOT in MEINER WOHNUNG das Schloss auszutauschen, da sie (die Polizisten) ansonsten nochmal vorbeischaun müssten – mit einem gewissen Anflug von „trau di, dann zeig ma da, wie ma mit soiche Männer umgehen“ …nochmal … dies alles bei MEINER WOHNUNG MIT MEINEM EIGENTUM DARIN !!!
So zog ich unverrichteter Dinge von MEINER Wohnung ab, rief meine neue Freundin an um ihr den Sachverhalt zu erklären .. .worauf im Hintergrund meine Ex Gattin Beschimpfungen der übelsten Art vom Stapel liess – Furchentreter, Fallobst, Bauerntrampel waren da die nettesten Bezeichnungen für meine neue Partnerin – welche diese alle mithören konnte.
Ich ergriff das Weite, bevor erneute tätliche Anfriffe erfolgen konnten, habe am nächsten Morgen versucht erneut meine persönlichen Dinge aus meiner Wohnung zuholen – wo ich feststellen musste, dass diese komplett geräumt war !

Innerhalb einer einzigen Nacht hat meine liebe Ex mein gesamtes Hab und Gut aus meiner Wohnung geräumt und mir obendrein noch ein Feld der Verwüstung hinterlassen, da sie Spiegel mit Hasstiraden beschrieb, Faustgrosse Löcher in Wände schlug, Möbel, die sie nicht benötigte oder die ihr zu alt waren einfach demolierte, meine Kleidung zerriss, mit Substanzen befleckte, welche ich nicht wissen will,was sie sind und vieles mehr …
Ausserdem hat sie mir als lieben Gruss in einem Teddybär – welchen ich ihr irgendwann, als die Beziehung noch Potential hatte, geschenkt habe – rektal ein Foto von sich und mir hinterlassen.
Zwei Tage später erhielt ich einen Anruf von ihrem neuen Partner ( meinem ehemaligen besten Freund ) – natürlich hat diese Beziehung gerade erst begonnen …jaja – wir müssten uns gaaanz dringen treffen, es ginge um mein Kind, das bei seiner Mutter lebte …
Natürlich habe ich den Rosenkrieg sofort beiseite geschoben, schliesslich gings da um mein Kind und habe einem Treffen zugestimmt, auf neutralem Ort.
Dort durfte ich dann erfahren, dass meine Ex ihre Agressivität nun auf das gemeinsame Kind verlagerte, indem sie in mit einem Kochlöffel derart verdroschen hat, dass das Jugendamt direkt von der Schule verständigt wurde, um das Kind abzuholen.
Da sie nun jedoch Angst hatte, das Kind gänzlich zu verlieren, bat sie und ihr neuer Partner mich um Hilfe, beim Jugendamt eine Aussage zu machen, die sie als gute Mutter darstellen solle, der nur einmal die Nerven durchgingen …was allerdings in der Vergangenheit, wie ich später herausfinden durfte, jedoch bereits mehrfach geschah – hinter meinem Rücken, an meinen beiden, in diese Beziehung mitgebrachten Kindern …
Als ich dann vom Jugendamt vorgeladen wurde, habe ich zwar auf deren Fragen wahrheitsgemäß geantwortet, wurde jedoch nur gefragt, ob unser gemeinsames Kind als schwierig einzustufen wäre, ob es tatsächlich, wie von der Mutter dargestellt, hyperaktiv und unter einem Aufmerksamkeitssyndrom leidend sei … was ich mit Nein beantworten musste. Meines Wissens nach wäre das Kind nur von den Großeltern zu verwöhnt, leider von der Mutter allerdings zu sehr abgeschoben worden ..
Dies dürfte dann der Anlass gewesen sein, dass meine Ex-Gattin – sechs Monate nach dem Vorfall im Urlaub – plötzlich die Idee hatte, mich bei der Polizei anzuzeigen, wegen einer schweren Körperverletzung !
In der Zeit vor der Verhandlung wurden dann Zeugen bedroht, manipuliert und falsche gefunden, was natürlich hilfreich war, mir die Schuld an der selbst zugezogenen Verletzung geben zu können …
Vorsichtshalber hat mir meine Ex aber noch SCHRIFTLICH geraten, keine Zeugen zu nennen, denn diese hätten – so jemand den Mut hätte gegen sie auszusagen – schliesslich auch einiges zu verlieren …
SCHRIFTLICH !!!!
Bei Gericht reichten zwei Tränen aus, die Richterin zu überzeugen, sie hätte Angst vor mir, ich sass unvertreten dort, wurde des Saales verwiesen, während der Aussage der armen Frau …
Meine Beweisanträge wurden alle mit dem Kommentar “ ich weiss alles, was ich wissen muss“ abgelehnt, da ja die arme, ach so verängstigte Frau – welche mir jedoch noch zwei Tage zuvor gedroht hat- dies allerdings das Gericht überhaupt nicht interessierte – geschützt werden müsse …

Nun – jetzt in Haft, also ziemlich wehrlos – erhielt ich zu allem Überdruss noch eine Zivilrechtsklage, in der Höhe von beinah 100.000 €, da ja meine arme – durch mich psychisch so zerstörte – Ex Frau nun durch ihre „Panikattacken“ und die erheblichen Verletzungen – die auf wundersame Weise plötzlich nach mehreren Jahren vermehrt sind – nie mehr arbeiten gehen wird können … und sie heute noch soooooooooo sehr Angst vor mir hat …

Wenn dies wirklich auch noch durchgeht – wovon ich in unserem Super Rechtsstaat ausgehe – dann stelle ich mir ernsthaft die Frage, wie man gleichzeitig so sehr Angst haben kann und sich dennoch durch ein Lügenkonstrukt nach dem anderen auch noch bereichern will, vor dem Subjekt der Angst !

Also, liebe Männer … soviel zu „wehren, wehren, wehren“ …lasst es, ihr verliert dadurch nur noch die Kosten für die Gerichtsverhandlungen, die Anwälte, jeden Bezug zu euren Kindern! Meines wurde mittlerweile so sehr manipuliert, dass nicht die Mama mit dem Kochlöffel sondern der Kochlöffel allein durch die Wohnung tanzte und die Verletzungen verursachte – das Kind wurde übrigens nach vier Wochen Kriseninterventionsunterbringung wieder der Mutter ausgehändigt, kam allerdings ein Monat später freiwillig und alleine (im Alter von 8 Jahren ) wieder zum Jugendamt schutzsuchend, welche verweigert wurde, da das Kind ja nur eine lebhafte Fantasie besässe – allerdings nicht mehr, sobald es von meinen Gewaltausbrüchen während einer Zeit, wo es noch gar nicht in der Lage war, selbst aus dem Gitterbett aufzustehen, zu berichten wusste …

Somit wage ich folgendes Fazit:

Gebt den Ex Frauen was sie verlangen, bleibt in den miesesten Beziehungen, denn diese sind immer noch besser, als die Zeit die nach diesen folgt, sobald die Ex ihre Rachegelüste entdeckt, weil ihr so böse wart, sie zu verlassen !

Ich behaupte mit keinem Wort, dass es nicht geschlagene, missbrauchte, gedemütigte, am Boden zerstörte Frauen gibt – ihr habt mein vollstes Mitgefühl !
Und ich gehe soweit zu sagen, dass ihr auch in der Überzahl seid … aber diese Minderheit, die dann die „starken Männer“, welche entweder aus Scham, selber geschlagen oder gedemütigt zu werden, den Mund halten – oder einfach so dumm sind, immer und immer wieder zu hoffen, dass man geliebt wird und sich alles irgendwann bessert – genau diese Minderheit, die es wagt, aus der selbst verschuldet zerstörten Beziehung Kapital in jeder Form zu schlagen – genau diese muss doch auch einmal objektiv betrachtet werden !
Und deshalb fehlt eine Organisation, welche sich genau mit solchen Fällen beschäftigt und restlos aufklärt – ohne jeden Zweifel – ob die getätigten Aussagen einfach nur dazu dienen, einen Ex-Mann zu ruinieren ( was einer Rachelüsternen Ex-Frau zu leicht gemacht wird , oder ob diese tatsächlich „Opfer“ ist oder war …

In diesem Sinn – bitte durchhalten, wenn wir laut genug schreien, vielleicht findet sich dann auch mal eine männliche Alice Schwarzer …

Peter aus W.

18. August 2009

http://www.wien-konkret.at/soziales/scheidung/scheidungstipps-frauen/peter/

DER FALL PETER: WIE IHN SEINE RADIKALE FEMINISTISCHE EX-FRAU ZERSTÖRTE!

ACHTUNG! DIE ÖSTER. KRONEN ZEITUNG ÜBT STARKE ZENSUR AUS!

I.N.G.

Die österreichische Kronen Zeitung lässt meine Kommentare nicht zu!

Egal was ich dort schreibe, sie bestätigen meine Beiträge nicht.
Ich erwähnte z.B. die Männerdiskriminierung in Österreich. In Österreich werden Männer von vielen radikalen Frauen, Emanzen, Feministinnen und männerhassenden Frauen stark unterdrückt und diskriminiert. Männer haben in Österreich keine Rechte!

Ich schrieb, dass jeden Tag Drohnen und Bombenflugzeuge in Deutschland(Ramstein) aufsteigen und überall auf der Welt Menschen getötet werden. Es werden Kinder, Frauen, alte Frauen, alte Männer, Zivilisten, Jugendliche, schwangere Frauen getötet, so wie etwa in Syrien, Jemen, Irak, Afghanistan usw. und keiner sagt was dazu. Der Terror-Staat USA tötete nur in Irak 1.Million Zivilisten! 6000 Musliminnen wurden in Irak von den USA-Terroristen vergewaltigt. Wo sind den nun diese Superfeministinnen und Superemanzen aufeinmal jetzt?

Die Amerikaner(sind eigentlich Engländer) töteten 100 Millionen Indianer, nahmen ihnen das Land weg und nennen es heute Amerika. Die Engländer töteten 20 Millionen Indianer, stahlen ihnen das Land und nannten es Australien. Die Engländer töteten 10 Millionen Indianer, nahmen ihnen das Land weg und nennen es Neuseeland. Die Engländer töteten Schwarze in Afrika und nennen es heute Südafrika. Die Engländer versklavten Schwarze wodurch schon 87% alleine bei der Überfahrt starben. Die Engländer kolonialisierten Indien, die Engländer kolonialisierten Ägypten, die Engländer zerstörten das osmanische Reich, die Engländer sind auf deutsch gesagt die wahren Terroristen dieser Welt und für vieles Übel verantwortlich – sie töten und töten und töten und töten und töten jetzt gerade immer noch – und die Welt schaut zu und unternimmt nichts dagegen obwohl sie also Engländer(nennen sich heute Amerikaner) die Welt versklaven wollen, auch alle Österreicher wollen sie versklaven, und keiner berichtet darüber.

Dann weiters zu Fragen der Männerdiskriminierung:

  1. Warum gibt es in Österreich eine Frauenministerin aber keinen Männerminister?
  2. Warum gibt es eine Frauenberatung aber keine Männerberatung?
  3. Warum gehen Frauen früher in Pension, zahlen aber viel weniger ein, bekommen aber mehr Pension?
  4. Warum gibt es einen Frauenparkplatz, aber keinen Männerparkplatz?
  5. Warum ist Österreich ein Matriarchat?
  6. Warum haben Frauen mehr Rechte als Männer?
  7. Warum bekommt die Frau bei der Scheidung alles und der Mann muss auf die Straße?
  8. Warum gibt es Frauenhäuser aber keine Männerhäuser obwohl der Mann nach der Scheidung auf die Straße muss!
  9. Warum arbeiten beim Gericht Wien(Landesgericht) mehr Frauen als Männer?
  10. Warum heißt es Muttersprache?
  11. Warum gibt es in Kleidergeschäften 150 Etagen für Frauen jedoch nur eine halbe für Männer?
  12. Warum bekommen Frauen die Kinder bei der Scheidung?
  13. Warum unterdrücken viele Frauen ihre Männer in Österreich?
  14. Warum versucht man (also viele Frauen) den Mann zu versklaven?
  15. Warum wollen österreichische Frauen keinen Mann sondern einen Sklaven?
  16. Warum haben Frauen Angst vor starken Männer?
  17. Wenn eine Frau in Minirock(halbnackt) durch Straßen geht, dann ist das Heuchlerei und Diskriminierung des Mannes – der Mann wird radikal diskriminiert. Frauen wollen nicht als Sexobjekt gesehen werden, gehen aber nackt durch die Straßen! Oder wollen Frauen doch nur als Sexobjekt gesehen werden?
  18. Warum müssen Frauen nicht zum Bundesheer oder Sozialdienst?
  19. Warum zahlt der Mann mehr für die Jahreskarte und die Frau weniger?
  20. Diskriminierung beim Brief schreiben!
    Warum beginnt der Brief mit „Sehr geehrte Damen…..“?

Mehr Informationen hier:
http://www.männerdiskrimierung.at

P.s.
Einige Menschen erzählten mir in jüngster Vergangenheit, dass angeblich die Kronen Zeitung islamfeindlich und ausländerfeindlich berichten soll – ich kann es nicht wirklich bestätigen, aber sollten Mitleser hier eindeutige Beweise haben, dann bitte ich sie mir zukommen zu lassen.
Bei der Zeitung Standard, werden meine Beiträge auch nicht bewilligt/zugelassen!
Abgesehen davon, ist der Standard nicht eine feministische Zeitung – steht hinter der Zeitung nicht der radikale Feminismus?

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ACHTUNG! DIE ÖSTER. KRONEN ZEITUNG ÜBT STARKE ZENSUR AUS!

DER MANN WIRD IM „ZIVILISIERTEN“ WESTEN/ EUROPA STARK DISKRIMINIERT UND UNTERDRÜCKT

I.N.G.

Ich empfehle jedem dieses tolle Buch zu lesen.

Viel Frauen(Feministinnen, Missandristinnen) unterdrücken in der westlichen „zivilisierten“ Welt den Mann rakikal!

Das Buch heißt: „Der dressierte Mann“

Hier einfach draufklicken:Der dressierte Mann – Esther Vilar

DER MANN WIRD IM „ZIVILISIERTEN“ WESTEN/ EUROPA STARK DISKRIMINIERT UND UNTERDRÜCKT

MÄNNERUNTERDRÜCKUNG KANN NUR DANN VERHINDERT WERDEN WENN DER MANN EINE ZWEITE FRAU HEIRATET

I.N.G.

Nur wenn ein Mann eine zweite Frau heiratet nur dann kann die Unterdrückung und Diskriminierung des Mannes eingestellt werden!

In der westlichen-europäischen „zivilisierten“ Welt wird der Mann stark unterdrückt und diskriminiert. Männer haben in Österreich, Schweiz und Deutschland keine Rechte – dafür haben Frauen alle Rechte und unterdrücken die Männer!

Jedoch hat ein Mann mehrere Frauen, dann automatisch bemühen sich die Frauen gute, gehorsame, unterwürfige Frauen zu werden und ihren Mann glücklich zu machen.

Die Zukunft Europas und der Welt ist eindeutig die Mehrehe damit die radikale Männerdiskriminierung und Männerunterdrückung aufhört. Was wir jetzt noch brauchen ist es im österreichischen/ schweizerischen/ deutschen Gesetzt festzuankern.

Irgendeine Psychologin sagte mal – ich glaube das es Esther V. war, bin aber nicht sicher:
„Die Frau ist ein raffiniert kluges Wesen die die Triebabhängigkeit des Mannes manipuliert und ausnützt………….der Mann ist ständig auf der Suche nach der perfekten Frau, aber dies wird ihm nie gelingen, sodass ihm eine 2.Frau zugestanden werden muss!“ 

 

MÄNNERUNTERDRÜCKUNG KANN NUR DANN VERHINDERT WERDEN WENN DER MANN EINE ZWEITE FRAU HEIRATET

MÄNNERSTREIK

I.N.A.

Männerstreik – Interview mit Helen Smith: Warum immer mehr Männer sich der Gesellschaft verweigern

Seit nunmehr einigen Jahren lässt sich in den westlichen Ländern ein neues, zusehends kontrovers diskutiertes Phänomen beobachten: die sogenannte „Männerrechtsbewegung“.

Träger und Motivation derselben ist ein offenbar geschlechtsspezifisches Gefälle zu Lasten von Männern in Bereichen wie der Kinderobsorge, Scheidungen, Gesundheitsversorgung und schließlich ein nach Ansicht besagter Männerrechtler überbordendes feministisches Establishment.

Die öffentliche Meinung zeigt sich von dieser Bewegung geteilt. Auf der einen Seite lässt sich durchaus eine wachsende Zahl von Unterstützern ausmachen. Am anderen Ende des Spektrums hingegen begegnet man Unmut, Abscheu oder gar offen artikuliertem Hass. Den Männerrechtlern wird Antifeminismus und Misogynie attestiert.

Dr. Helen Smith – eine Fachfrau auf dem Gebiet der forensischen Psychologie aus Knoxville, Tennessee, hat in ihrer therapeutischen Praxis über zwanzig Jahre lang mit Männern gearbeitet. Sie war bereits in diversen Fernseh- und Radiosendungen zu Gast. Zudem ist sie Autorin von vielerlei Publikationen in Zeitungen und Magazinen.

Als Psychologin hat sie im Laufe ihrer Arbeit einen tiefen Einblick in das Innenleben von Männern gewonnen. Gegründet auf eben diesen Erfahrungen hat sie unlängst ein Buch veröffentlicht. Es trägt den Titel „Men on Strike: Why Men Are Boycotting Marriage, Fatherhood, and the American Dream – and Why It Matters“ – zu Deutsch: „Männerstreik – warum Männer Ehe, Vaterschaft und den amerikanischen Traum boykottieren – und warum es uns kümmern muss“.

Dreh- und Angelpunkt dieses Buches ist Helen Smiths Beobachtung, nach der mehr und mehr Männer sich aus gesellschaftlicher Verantwortung zurückzuziehen scheinen, so betroffen etwa Heirat, Bildung und Arbeitswelt. Sie unterlegt diese Aussage mit empirischen Daten, welche in der Tat einen signifikanten Rückgang männlichen Engagements in diesen Bereichen aufzeigen.

Dies sind keineswegs neue Fakten. Allerdings widerspricht Helen Smith dem gängigen Tenor, nach dem der Grund für diese Entwicklung in einer tiefen Verunsicherung der Männer vermutet wird. Demnach scheinen Männer angesichts sich wandelnder Rollenbilder und emanzipierter Frauen irritiert.

Helen Smith setzt hier ihre eigene Interpretation entgegen: nach ihrer Sicht verhalten sich Männer schlicht rational. Sie verlassen die althergebrachten, traditionellen Wege, da diese ihnen keine Anerkennung mehr versprechen und ihnen stattdessen zusehends zum Nachteil gereichen. Weshalb etwa sollte ein Mann das Risiko einer Ehe eingehen, wenn eine Scheidung ihm alles zu nehmen vermag? Wieso sollte er fünfzig Stunden in der Woche arbeiten, wenn der Staat und seine Exfrau beinahe alles davon aufzehren? Warum sollte er sich mit Flirts und Dates abmühen, wenn er ständig befürchten muss, abserviert oder gar mit dem Vorwurf der sexuellen Belästigung konfrontiert zu werden?

Ein mancher mag dies für allzu apokalyptisch halten. Doch Helen Smiths Buch, in dem sie ihre vielzähligen Gespräche mit Männern reflektiert, erzählt eine andere Geschichte. Ich habe mit ihr über ihr Buch gesprochen – sowohl über seinen Inhalt als auch darüber hinausgehende Deutungen. Das Gesagte bezieht sich dabei größtenteils auf die USA.

Kevin Fuchs: Helen, eine der zentralen Aussagen in Ihrem Buch ist, dass Männer „den Galt machen“, was sich auf „John Galt“ bezieht – der Hauptfigur in Ayn Rands Roman „Atlas Shrugged“. „Den Galt machen“ soll verbildlichen, wie sich Männer – bewusst oder unbewusst – zusehends aus der Arbeitswelt, Ehe, Familie und anderen gesellschaftlichen Sphären zurückziehen.

Sie betonen, dass Männer das nicht aus „Verunsicherung“ angesichts moderner Rollenbilder und emanzipierter Frauen tun. Sie schreiben, dass Männer – ganz vernünftigerweise – sich von einer Gesellschaft abwenden, die ihnen nichts zu bieten hat. Doch offensichtlich spricht kaum jemand darüber. Woher rührt diese „Verschwörung des Schweigens“?

„Onkel Tim und der Weiße Ritter“

Helen Smith: Männer schweigen, weil sie andernfalls – sollten sie sich tatsächlich aussprechen – als Schwächling und Jammerer abgestempelt werden. Oder es heißt, sie sollten sich doch wie „richtige Männer“ verhalten. Wie ich es in meinem Buch dargelegt habe, gibt es einige Männer, die zu den sogenannten „Weißen Rittern“ zählen, und zwar insofern als sie dazu tendieren, sich traditionell zu geben und in Frauen kleine schutzbedürftige Mädchen zu sehen. Sie stellen Frauen zudem gerne auf ein Podest mit besonderen Privilegien. Dann gibt es noch die „Onkel Tims“, die Frauen und ihren Bedürfnissen nachgeben, um Sex zu haben oder politische Vorteile zu gewinnen, nur um den Frieden zu wahren.

Kevin Fuchs: Ein schweizerischer Geschlechterforscher, der auch in Deutschland publiziert – Walter Hollstein – hat einmal eine ähnliche Feststellung gemacht. Er meinte, dass es eine wachsende Zahl an Männern gebe, die sich „mit minimalen Bedürfnissen einrichten“ und aufgehört hätten, produktive Mitglieder der Gesellschaft zu sein. Er stütz sich – wie auch Sie – auf empirische Daten. Dennoch wird kaum darüber gesprochen.

Die Gesellschaft – und insbesondere Frauen – beschweren sich gerne darüber, dass Männer nicht reden und sich nicht öffnen. In Ihrem Buch erwähnen Sie, dass viele Ihrer Kollegen, die Männer in ihrer therapeutischen Praxis erleben, sich ebenfalls darüber beklagen. Doch Sie haben diese Erfahrung nicht gemacht. Sie schreiben, dass sie den Männern „einfach zuhören“, während andere das nicht tun. Was also machen andere falsch, das Sie richtig machen?

„Ein Klima, das Frauen und ihre Bedürfnisse über die der Männer stellt“

Helen Smith: Warren Farrell schrieb das Buch „Women Can’t Hear what Men Don’t Say“ – „Frauen können nicht hören was Männer nicht sagen“. Doch die Wahrheit ist, dass Männer sich sehr wohl manchmal mitteilen. Es ist nur so, dass niemand hören möchte, was sie wirklich zu sagen haben. Wir leben derzeit in einem Klima, das Frauen und ihre Bedürfnisse über die der Männer stellt. Frauen wird gesagt, sie seien emanzipiert und würden Männer nicht länger brauchen. Und falls sie doch einen Mann haben, sollte er die Hausarbeit erledigen, sich um die Kinder kümmern und die Rechnungen bezahlen. Welcher Mann kann denn all das?

Sowohl Frauen als auch die Gesellschaft sind sich ihrer negativen Haltung gegenüber Männern nicht einmal bewusst. Ihnen wird einfach beigebracht, wenig Mitgefühl für Männer zu haben. Das gilt sogar für ihre eigenen Söhne. Um jemanden zu verstehen, bedarf es einer gewissen Empathie. Und in unserer Gesellschaft gibt es für die männliche Spezies hiervon wenig. Frauen und ihren Helfern wird einfach erzählt, dass an Männern nichts Gutes ist, dass sie Vergewaltiger, Perverse oder nur einfache Sexisten sind. Schon kleine Mädchen sehen T-Shirts mit der Aufschrift „Boys are Stupid, Throw Rocks at Them“ – „Jungs sind dumm, werft Steine nach ihnen“. Wie sollten Mädchen oder Frauen irgendwelches Mitgefühl für Männer entwickeln?

Ich habe zwanzig Jahre mit Männern gearbeitet und aus erster Hand über die Sorgen tausender Männer gelernt, wodurch ich mehr Verständnis gewonnen habe. Hauptsächlich aber denke ich, dass man seinen Verstand für Dinge öffnen muss, die man möglicherweise nicht hören will oder die einen selbst oder die Gesellschaft nicht in guter Art widerspiegeln, und man muss imstande sein, damit umzugehen. Vielen Leuten fehlt diese Fähigkeit, sofern ihre Diskriminierungen oder Grausamkeiten keine Konsequenzen nach sich ziehen und es belohnt wird, Männer auf sexistische Weise zu behandeln. Außerdem tendieren Menschen dazu, sich wie Herdentiere zu verhalten und schlicht mitzuziehen, um voranzukommen. Es sieht danach aus, dass Männerfeindlichkeit in unserer Kultur ziemlich populär ist.

Kevin Fuchs: Sie erwähnen diese „Weißen Ritter“ und „Onkel Tims“. Ich habe den Eindruck, dass sich unter jenen Menschen, die die Männerrechts-Aktivisten bekämpfen, viele dieser Charaktere finden, und dass sie den Männerrechtlern oft in einer bemerkenswert aggressiven Weise begegnen.

In Deutschland beispielsweise mussten Männerrechtler, die Veranstaltungen etwa an Universitäten veranstalteten, von der Polizei geschützt werden, nachdem sie von radikalen Feministinnen und Linksextremisten bedroht worden waren. Es gab auch ähnliche Vorfälle in anderen Ländern.

Ich frage mich, wo diese Aggression herrührt. Sie haben Warren Farrell erwähnt. Er führte den Begriff des „Disposable Male“ – dem „Wegwerfmann“ ein. Mit diesem Begriff zielt er darauf ab, dass die Bedürfnisse von Männern durch die Geschichte hindurch jenen der Gesellschaft untergeordnet wurden. Farrell behauptet, dass dies immer der grundlegende Mechanismus für das Überleben unserer Zivilisation gewesen sei und das Anzweifeln dieser Grundlage gleiche einem Anschlag auf die Fundamente unserer Gesellschaft.

Das mag eine Erklärung auf soziologischer Ebene sein. Doch wie verhält es sich mit der Psychologie des Individuums? Was steckt da in den Köpfen der Feministen, der „weißen Ritter“ und der „Onkel Tims“, das sie dermaßen in Rage bringt, sobald Männerrechts-Aktivisten sich zu Wort melden?

„Sie benutzen Feminismus, um mehr politische Privilegien zu erhalten“

Helen Smith: Für Feministinnen stehen Geld, Privilegien und Status auf dem Spiel. Bis jetzt hat die feministische Botschaft wenig Widerstand erfahren, und falls doch, erreichte das nie den Mainstream. Frauen bestimmen den Geschlechter-Dialog seit nunmehr mindestens vierzig bis fünfzig Jahren. Sie wollen an alten, traditionellen Gegebenheiten festhalten, die ihnen Privilegien wie Alimente, Kindesunterhalt sowie ihre Kinder selbst sichern. Sie benutzen Feminismus, um mehr politische Privilegien wie kostenlose Kinderbetreuung, kostenlose Geburtenkontrolle und ebenso kostenlose Gesundheitsversorgung zu erhalten.

Sobald Männer über das sprechen, was sie brauchen, könnten die fetten Jahre vorbei sein oder zumindest magerer ausfallen. Wenn Frauen sich selbst als Opfer sehen und dementsprechend ihre Wählerstimmen vergeben, so werden die Regierungsausgaben diesem Weg folgen.

„Weiße Ritter“ denken, Frauen müssten beschützt werden und sie erhalten psychische Befriedigung dafür, Frauen zu helfen und „Helden“ zu sein. „Onkel Tims“ verleiben sich Aufmerksamkeit und sogar politische Vorteile ein, die sie für die Unterstützung von Frauen erhalten. Sie benutzen Frauen zum sexuellen Vergnügen, ohne allzu viel von ihnen zu halten. Man denke hier etwa an Bill Clinton.

Kevin Fuchs: In Ihrem Buch schreiben Sie über derzeitige Richtlinien zur Bekämpfung von sexueller Belästigung an Universitäten. Diese Regeln entsprechen einer neuen Gesetzesregelung durch die Obama-Administration. Universitäten werden demgemäß verpflichtet, einen Niedrigstandard bei der Beweisführung zu garantieren, sofern Studenten wegen sexueller Belästigung von der Universität belangt werden sollen. Im Ergebnis wurde hierdurch die Beweislast umgekehrt – schuldig bis nicht das Gegenteil bewiesen ist.

Zudem gibt es ein deutliches Geschlechtergefälle zum Schaden der Männer. Ein Beispiel: Wenn jemand Sex mit einer betrunkenen Person hat, so wird dies als „Vergewaltigung“ bezeichnet. In der Vergangenheit zeigte sich aber, dass, wenn beide Partner betrunken waren, nur die Männer als Verantwortliche gesehen wurden. Theoretisch haben der Mann und die Frau sich aber eigentlich gegenseitig „vergewaltigt“.

Verallgemeinernd – wenn man über diese konkreten Vorgänge hinausgeht – drängt sich das Gefühl auf, dass männliche Sexualität zunehmend reguliert wird, während Frauen mehr und mehr sexuell befreit werden. Kann man das so ausdrücken oder übertreibe ich?

„Männer haben wenig reproduktive Freiheit“

Helen Smith: Nein, Sie übertreiben überhaupt nicht. Frauen verfügen über mehr und mehr reproduktive Freiheit. Sie können eine Abtreibung durchführen lassen, haben die Pille und andere zuverlässige Mittel um Schwangerschaften zu verhindern. Sie können ein Kind zur Adoption freigeben, ohne dass der Vater überhaupt davon erfährt, und können Unterhalt von einem Mann verlangen, der nicht einmal der Vater ihrer Kinder ist.

In den USA benötigen Männer oftmals die Einwilligung ihrer Ehefrau, ehe ein Arzt eine Vasektomie durchführt. Es gibt hierzu keine geschriebenen Gesetze, aber es gibt eine institutionelle Befangenheit gegenüber verheirateten Männern, wenn sie keine Kinder haben wollen. Männer können nicht darüber entscheiden, ob sie Vater werden wollen, und das Gesetz zwingt sie dessen ungeachtet dazu, für die Kinder aufzukommen. Sie haben wenig reproduktive Freiheit.

Kevin Fuchs: Welchen Einfluss hat das auf die Sexualität von Männern – insbesondere was ihr Verhalten gegenüber Frauen betrifft?

„Männer verweigern sich langfristigen Beziehungen“

Helen Smith: Viele Männer heiraten aus eben diesem Grund nicht, sie haben wenig Rechte und eine weitere Zahl an Männern begnügt sich mit Pornographie und verweigert sich langfristigen Beziehungen. Ich habe sogar mit Peter Lioyd gesprochen, Journalist und Autor des bald erscheinenden Buches „Stand by Your Manhood“ – „Stehe zu deiner Männlichkeit“ -, das sich mit den britischen Gesetzen befasst. Demnach kann offenbar eine unverheiratete Frau – auch wenn sie viele Jahre mit einem Mann nur zusammengelebt hat – ihm seinen Besitz wie etwa sein Haus nehmen!

Kevin Fuchs: Meine letzte Frage mag etwas abenteuerlich und spekulativ daherkommen. Die westlichen Volkswirtschaften haben seit Ende des zweiten Weltkriegs eine lange Phase des Wachstums durchlaufen. Aber: in den vergangenen Jahren haben wir eine anhaltende Rezession erlebt. Ich behaupte, dass einer der Gründe für das ehemals permanente Wachstum eben auch – um Warren Farrell noch einmal zu zitieren – besagte „Wegwerfmänner“ waren – also solche Männer, die für ihre Aufopferungen noch Anerkennung erhielten.

Die Männer, von denen Sie sagen, dass sie „den Galt machen“, erscheinen wie das exakte Gegenteil dieser „Wegwerfmänner“. Könnten diese „Galts“ ebenso ein verborgener Grund für die Rezession sein, weil sie das System von innen lähmen?

„Wozu sollen Männer sich an einem System beteiligen, wo die sozialen sowie politischen Risiken und Kosten so hoch und der Gegenwert so gering sein können?“

Helen Smith: Absolut, Männer sind in immer geringerem Umfang in der Arbeitswelt vertreten und die Statistiken zeigen, dass jeder achte Mann im Alter von 25 bis 54 Jahren nicht arbeitet. Es gibt einen deutlichen Anstieg an Fällen von Berufsunfähigkeit unter Männern: 2013 bezogen 5,5 Prozent der Männer in den USA staatliche Beihilfe. Berufsunfähigkeitsrente ist eine der wenigen staatlichen Ressourcen, die Männern zur Verfügung stehen. Schließlich ist es als Mann schwierig, an Programmen wie dem WIC – „Women, Infants and Children“ (Frauen, Säuglinge und Kinder) – oder anderen Fürsorgeprogrammen teilzuhaben, die Frauen leichter zur Verfügung stehen, besonders solchen mit Kindern.

Charles Murray beschreibt in seinem Buch „Coming Apart“, dass Männer bereits vor der Rezession ihre Zeit zunehmend in Freizeitaktivitäten investierten. Der Grund hierfür ist, dass immer weniger von ihnen heiraten. Er geißelt die Männer hierfür und hält es für notwendig, sie dazu zu bringen, wieder zu heiraten. Offenbar ist er ebenso einer dieser „weißen Ritter“. Ich aber denke, dass das Verhalten der Männer einer rationalen, logischen Strategie folgt. Wozu sollen Männer sich an einem System beteiligen, wo die sozialen sowie politischen Risiken und Kosten so hoch und der Gegenwert so gering sein können?

Das will nicht heißen, dass für Männer Beziehungen nicht wichtig sind, doch wozu soll ein Mann heiraten und noch mehr seiner Rechte veräußern? Die Männerrechtsbewegung ist aus bestimmten Gründen wichtig. Denn falls immer mehr Männer „den Galt machen“, sich weigern zu heiraten oder das zu tun, was die Gesellschaft von ihnen erwartet, dann kann das politische System diese Männer in Form von Gesetzen noch stärker sanktionieren. Denken wir beispielsweise an die bereits erwähnte britische Gesetzgebung, die von Männern verlangt, ihr Vermögen auch dann an Frauen abzugeben, wenn sie nicht verheiratet sind.

Wir müssen alle wachsam gegenüber dieser Art von Gesetzen sein und laut dagegen aufbegehren, egal was passiert. Ich glaube, es war Leon Trotsky oder jemand ähnliches, der gesagt hat: „Vielleicht interessierst du dich nicht für den Krieg, aber der Krieg interessiert sich für dich“. Männer mögen ihren Kopf in den Sand stecken, um das, was passiert, zu überhören. Oder sie können einfach blöde nach anderen Männern wie etwa den Männerrechtlern rufen. Allerdings beginnen immer mehr Männer, den Kern dessen zu begreifen, was um sie herum geschieht. Sie machen nicht den „Galt“. Stattdessen tragen sie dazu bei zurückzuschlagen, ehe es zu spät ist.

Kevin Fuchs: Herzlichen Dank Helen, für dieses inspirierende Gespräch.

Quelle: http://cuncti.net/streitbar/860-maennerstreik-interview-mit-helen-smith-warum-immer-mehr-maenner-sich-der-gesellschaft-verweigern

MÄNNERSTREIK